10.12.2007
Am Nordrand der Alpen
manchmal, da braucht selbst ein wahnsinniger wie ich einen moment zur besinnung. ein paar stunden, um dinge revue passieren zu lassen, etwas zeit, um erlebtes zu verinnerlichen. spätestens morgen wird es soweit sein, jetzt im moment allerdings, befinde ich mich noch mitten im unaufgeräumten kopfbilderalbum der vergangenen tage. jemand sagte zwar einmal, ich glaube ich, man sollte besser niemals aufgewühlt schreiben, bloß sitze ich gerade zufällig vor einem laptop und mir will absolut nichts besseres einfallen, als eben diesen unnötigen quatsch zu verzapfen. nachrichten lesen ermüdet mich, amazon bilde ich mir ein auswendig zu kennen, auf uncrate hat sich seit freitag nichts getan, und blogs lesen, ja, wer tut das schon?
am ende ist momentan alles gleichzeitig interessant und öde, zumindest für mich. und deswegen lasse ich das tippen nun
doch besser bis morgen bleiben und versichere ihnen gleichzeitig diesen eintrag NICHT unter drogeneinfluß getippt zu haben.
echt jetzt.

eigentlich sollte es dazu eine fortsetzung geben, aber da es schon an anderer stelle beschrieben wurde und ich augenblicklich eh nicht sonderlich gut im schreiben von fortsetzungsgeschichten bin, lasse ich es einfach. ja...
01:40 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Gesehen , Kopflastig , Welt | Permalink | Kommentarstatus (19) | Per Email verschicken
05.12.2007
Jetzt wird getanzt
„Die Ultimate Edition von Tanz der Teufel wurde durch die BPjM indiziert (BAnz. Nr. 185 vom 29. September 2006). Ein Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten liegt vom 26. April 2002 (Az.: 351 Gs 1749/02) vor.“
das gilt in deutschland also weiterhin, nachdem der film bereits 1985 zum ersten mal indiziert und beschlagnahmt wurde. es existiert zwar eine in deutschland verkäufliche version, die ich mir auch vor einiger zeit ärgerlicherweise kaufte, doch sind diese nach zensur übrig gebliebenen 70(!) minuten eher ein witz, denn ein film. und diese ganze angelegenheit ist überhaupt ein witz, in zeiten von turbobrutalen horrorfilmen und spielen, eine veraltete, billige und auch nicht sonderlich ernst gemeinte filmarbeit von 1981 so zu behandeln, als hätte sie mindestens satan persönlich vollbracht.
aber, was rege ich mich auf – ich wohne ja jetzt in österreich, und hier darf man sich eben als erwachsener anschauen, was man möchte, ohne gleich zum verbrecher zu mutieren. so zum beispiel auch „evildead“, ungschnitten und deshalb 87(!) minuten lang...



17:00 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen , Kopflastig , Welt | Permalink | Kommentarstatus (17) | Per Email verschicken
28.11.2007
Verdeparted
nachdem ich bereits im mai eine „the departed“-dvd gekauft habe, die aber defekt und somit nicht abspielbar war, konnte ich nun endlich gestern das neueste werk des meisters scorsese bestaunen. und bin jetzt ein wenig bis sehr verwirrt.
gut, die bildsprache und die musikunterlage sind typisch, man braucht bloß wenige sekunden hinzuschauen und weiß bereits seine wenigkeit bestens in einem scorsese kosmos aufgehoben, doch darüber hinaus fragt man sich nach nur kurzer zeit, was denn zum teufel in diesem abgehen würde. der film ist hektisch, in den ersten 40 minuten habe ich mir ernsthaft sorgen gemacht, der geschichte (den geschichten) nicht folgen zu können, dieses gefühl legte sich zwar etwas später, eine art verwirrung erster güte blieb aber bis zum schlußbild. was war da passiert? an der komplexität des erzählten kann es kaum gelegen haben, da gerade der scorsese martin dafür bekannt ist, die kompliziertesten und weitläufigsten geschehnisse, in eine übersichtliche und verständliche form packen zu können, selbst wenn die handlung über mehrere jahrzehnte spielt. auch an seinen darstellern kann es nicht liegen, denn die agieren vorbildlich, auch wenn manche charakterzeichnung so übertrieben ist, wie man sie sonst nur aus satirischen comics erwartet, wie beispielsweise die figur dignam (m. wahlberg), seineszeichens ein höherer interner polizeibeamter, der ständig bloß flucht und alles und jeden grundlos bis aufs blut beleidigt, daß man ihm kaum zutrauen kann, mit dieser art überhaupt das erwachsenenalter erreicht zu haben, ohne längst von mehreren personen erschlagen worden zu sein. wozu ist das gut? in „casino“ und „good fellas“ gab es auch unverbesserliche choleriker, die witzige bis wahnsinnige gemütsexplosionen erleben durften, doch waren diese glaubhaft, während ein dignam bloß wie ein plastisches klischee wirkt, erdacht von einem unqualifizierten script-doctor, der sich in einer langwierigen und dramatischen therapie befindet. ebenso ergeht es dem oberbösewicht costello (was für ein name für einen „itaker“-hassenden iren soll denn das bitte sein? (j. nicholson)), der ein wenig wirkt, als hätte man „shining“ in einen mit kokain tapezierten metzgerladen verlegt. alles unnötiger quatsch, wenn sie mich fragen, zumindest für jemanden, der das filmemachen seit ewigkeiten beherrscht und niemanden mehr etwas beweisen muß. wobei mir das gerade zu denken gibt - größere logikfehler hinzugenommen - warum dann ausgerechnet dieses werk dem macher den langersehnten regie-oscar beschert hat, statt eines der vielen wahren meisterwerke, die er sich in der vergangenheit mal eben so aus dem ärmel geschüttelt hat. war wohl eher ein „die-arme-sau-macht-nicht-mehr-lange-und-wartet-schon-eine-
halbe-ewigkeit-auf-unsere-anerkennung-oscar“.
zu meinem eigenen trost bleibt bloß der gedanke, der film sei ihm deshalb aus dem ruder gelaufen, weil es ein remake ist und diese tatsache am ende besagen würde, daß er mit eigenen geschichten eben besser umgehen kann, als mit fremden. oder ich höre einfach damit auf, so zu tun, als ob ich ein filmkritiker wäre.
wobei letzteres wohl für alle beteiligten das beste wäre...
16:55 Veröffentlicht in Debil , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
12.11.2007
Uhrologisch
in österreich gibt es hochwertige uhren sogar beim discounter.

(bloß ein lückenfüller, da ich theoretisch zwar seitenlange einträge loszuwerden hätte, praktisch aber keinerlei zeit dafür finde...)
19:15 Veröffentlicht in Blog , Debil , Gelesen , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (5) | Per Email verschicken
01.11.2007
Schönbrunn, 01.11.07



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31.10.2007
Ich und die Fremden
wenn mich etwas aufregt, dann sind das menschen, die ihrer körperlichen präsenz soviel ausdruck verleihen, daß man sich als bloß zufällig anwesende person fühlt, als würde man mindestens eine erzwungen-intime beziehung mit dieser person führen,
wenn nicht gar eine medizinisch-initme. so zum beispiel im kino, gestern, als ich etwas erleben dürfte, das meinen sinnesorganen noch heute kleine hinterkopfschläge verpaßt, wenn ich bloß daran zurückdenke. gut, nachos im kino bilden eh eine thematik für sich, dieses knuspern überall, daß man sich vorkommt, wie in einer ausbeuterfabrik mit versklavten eichhörnchen, die um ihr leben das kauwerkzeug schmatzen lassen. das ist und wird immer ein problem bleiben und ganz gleich was die lebensmittelunterhaltungsindustrie auch neues erfinden wird,
für den oralakt während einer cineastischen vorführung, es wird grundsätzlich immer etwas sein, was brückelt, rieselt, knackt, knirscht und schmatzen läßt. gestern allerdings, durfte ich erleben, daß nur eine einzige person in der lage sein kann, aus dieser ohnehin schon lässtigen angelegenheit für dritte, eine kostenlose vorführung menschlicher ekelhaftigkeit fabrizieren kann, die glatt als meisterwerk der existenziellen widerwertigkeit eines einzelnen individuums durchgehen könnte.
ein mensch, auf den ersten blick garnicht mal so unansehnlich, sicher zwei meter groß, schlank, teuer gekleidet, eine hässliche d&g brille auf der nase, eine recht hübsche freundin im schlepptau. und eine riesige nachoschachtel des grauens in den schaufelhänden. was er beim verzehren dieser für einen lärm zu produzieren vermochte, hätte ich höchstens einem kannibalistisch veranlagtem schwein beim amoklauf im schweinestall zugetraut. ein knirschen und kratzen beim aufsammeln der chips, als ob er sie in der riesigen schachtel erst jagen und erlegen müßte,
ein schnaufen beim verschlingen dieser, wie ein hund mit gebissproblemen beim schnappen nach einem rohen stück fleisch, und beim zerkauen feucht-knatternde geräusche, wie der abriss eines gebäudes mit einem schimmligen innenleben. dabei noch ein nasales ringen nach luft, wie die töne eines saxophons, dessen korpus mit verwesenden kleintieren verstopft wurde. eine personifizierte abfallsauganlage.
es ist sehr selten bisher vorgekommen, daß ich mich wegen sowas zuerst garnicht erst auf den film konzentrieren konnte, vorallem weil auch von links diverse spuckeklumpen auf meiner hand landeten, abgesondert von einer art weiblicher klobürste. doch am meisten hinterfrug ich die menschen selbst, und warum sie es nicht selbst bemerkten, wie daneben sie durchs leben schnoddern. und diese hübsche freundin dieses ekelhaften typen, hat sie denn eine perverse neigung? oder ist sie bloß blind und taub? nur, wenn, was macht die dann im kino? ich weiß nicht wie es ihnen in solchen situationen ergeht, aber ich wurde leicht bis mittelschwer ungehalten, fragen sie julia, ich war sehr knapp davor irgendwas sehr lautes durchs kino zu sprechen, sowas wie "gib ruh, du sau! oder das hier wird zum tatort!", oder so, was vermuttlich aber sowieso nichts gebracht hätte, weil wir beide wohl doch am ende eh die minderheit darstellen, die winzige und stille, mitten im gewusel und nahrungskampf der anderen, für die ein kino bloß
ein riesiger imbiss ohne licht ist...
und der film? großartig! der beste, den ich seit langer zeit gesehen habe. und den ich später sicher noch oft auf dvd anschauen werde. ohne publikum...
14:05 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Gehört , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (11) | Per Email verschicken
28.10.2007
Moving to Vienna (III)



14:45 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
10.10.2007
JBK vs. EH
ich habe es mir gestern angeschaut. nicht, weil ich senstationsgeil wäre. nicht weil ich mich über ein politikum brüskiert zeigen möchte. auch habe ich keine themenblogambitionen. nein, ich wollte es mir nur selbst ansehen, um mir eine eigene meinung bilden zu können, bevor ich anschließend bloß an hunderten stellen eine beschreibung des gezeigten zu lesen bekomme, durchtränkt mit der sichtweise der jeweiligen verfasser.
und ich bin froh darüber, denn ich wurde in meinem denken bestätigt, daß frau h. in erster linie eine völlig unsympathische
und verbohrte person ist, selbst nicht dazu fähig zu merken, wann man sich selbst in seinen eigenen aussagen so verknotet hat, daß nicht einmal ein entfesselungskünstler herauskäme, ja und dann auch noch immer und immer mehr zu sprechen, ohne etwas zu sagen, dies aber mit einer dachziegelstumpfen arroganz, daß man meinen könnte, sie wollte die weltmacht an sich reißen und wüßte dabei längst eine riesige armee auf ihrer seite. alles ignoranten, die nicht verstehen können, daß ich besuch von einer massiven erleuchtung hatte, dachte man in ihren augen ablesen zu können, vermengt mit einem recht billigen funken wahnsinn und das ganze verpackt in einem abgenutzten wilma-normalverbraucher kartongesicht. beinahe kann ich die ganze aufregung um diese blaße person nicht verstehen, obwohl ich selbst gerade mit dem laptop zwischen bergen von unterlagen sitze und mich eben statt mit diesen, mit frau h. beschäftige. obwohl „beinahe“ falsch ist, denn eigentlich müßte es ja „und überhaupt kann ich die ganze aufregung um diese person nicht verstehen“ heißen, denn sie ist wahrlich dieses medieninteresse nicht wert, da sie bloß eine hölzerne figur ist, die es nicht wahr haben will, bloß hölzernes von sich zu geben, während sie aufgebauscht wird, als würde sie eine bedrohung darstellen, für wen auch immer. oder zumindest für eine bis zwei windmühlen.
ich kann das ganze nicht ernst nehmen. ich kann sie nicht ernst nehmen. ich kann eine person nicht ernst nehmen, die sich selbst zu einer fü(h)rsprecherin der mütter und familien aufbläht, die aber selbst dreimal geschieden ist. ich kann die aufregung um diese person nicht ernst nehmen, weil sie eben blaß und unwissend in ihren stümperhaften aussagen herumlöffelt, und dabei wahrlich mit ignoranz besser gestraft wäre, als mit diesem medienzirkus, der nur dazu beiträgt ihr mehr gefolgschaft aus deprimierten herdsklaven und shoppingkanalzuschauern, nebst rechtem zivilisationsabfall zu verschaffen, die sie noch womöglich irgendwann zu einem gebärjesus ernennen.
ich kann nicht glauben, meine zeit mit diesem thema vergeudet
zu haben...
12:15 Veröffentlicht in Gehört , Gelesen , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
08.10.2007
Calliteara pudibunda



08:27 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (4) | Per Email verschicken
05.10.2007
Der Kern und die Schale
"the core" is a marvel. it has everything: common physics misconceptions, blatant misrepresentations of physical laws,
a complete range of stereotypes, ridiculous feats of engineering, and pure fabrication of scientific "facts". the weighty or sad parts are so inane, they made us laugh out loud. the dialog, plot, and action are predictable, if not outright tedious. yet, the bad physics provide nonstop surprises. It's the worst physics movie we've ever viewed. this is not just a disaster movie. it's a disaster.
nun, das sagen zumindest die menschen hinter insultingly stupid movie phisics über den film, den ich mir gerade aus welchen gründen auch immer anschaue, und das obwohl ich hier genügend großes und ungesehenes dvd-kino herumliegen habe, wie "casino royale" zum beispiel. aber das ist ja eben auch schon das problem, denn mein leben existiert augenblicklich mehr auf der grundlage des chaos, als ordentlich in einem aktenschrank der schöpfung einsortiert. mein kopf ist so voll, daß am ende bloß luft rauskommt, mangels löchern passender größe...
erst vergangenen montag habe ich meine jahrelange selbstständigkeit aufgegeben und weiß nun nicht so recht, ob ich mich darüber freuen soll, oder nicht. selbstverständlich weiß dabei der clevere teil des inhaltes meiner schädelhöhle, daß diese tatsache freudige luftsprünge wert ist, doch der giftige analysezwerg den ich leider verinnerliche, redet ständig auf mein zwischenhirn ein, es sei eine angelegenheit die dokumentarisch durchgearbeitet werden sollte. wofür auch immer.
das eigentliche problem aber ist, daß dieser nicht gerade unbedeutende schritt geradezu wie eine minimalistische kleinigkeit wirkt, im vergleich zu den vielen anderen dingen, die passieren und passieren werden. ein haufen lebensverändernder sieben meilen schritte, die ich mal eben richtung zukunft renne, ohne mir ernsthaft gedanken über den verbrauch gemacht zu haben.
ein tag wechselt in den nächsten, zettel und listen häufen sich, während sich die häckchen an erledigten aufgaben nicht so schnell vermehren, wie neue und ständige einträge mit dem vermerk "wichtig!". schlafen, essen, trinken, sprechen, einkaufen, packen, telefonieren, verschmelzen zu einem brei aus schläfriger hyperventilation, die augen verdrehen sich und ein unbeschreibliches glücksgefühl liefert sich ein hektisches rennen ums überleben, mit dem wunsch danach, allen menschen dort draußen die haut abzuziehen, um daraus schicke jäckchen für hausschweine zu nähen. ich meine, es ist schon wahrlich schlimm, einen hund, den man irgendwie selbst miterzogen hat in den vergangenen drei jahren, plötzlich susi zu rufen, anstatt toska,
wie er auch eigentlich heißt und noch viel schlimmer wird es,
wenn man gänzlich die sprache vergisst, wie heute im supermarkt, als ich etwas wie "fsfssl" zur verkäuferin sagte und anschließend beschämt verstummte...
und was ich ihnen nun damit sagen will? ich weiß nicht. auf den punkt kommen ist momentan nicht gerade etwas, was ich beherrsche. und deswegen bleibt mir am ende wohl doch nur "the core" zu zitieren: "WIR VERLIEREN STRUKTURELLE INTEGRITÄT!". oder so...
23:30 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Gelesen , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (7) | Per Email verschicken
01.10.2007
Incoherent




21:00 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
29.09.2007
D-SLR
ich bin technisch entzückt. jetzt nicht, weil ich durch zufall ein perpetuum mobile entdeckt habe, oder sonstiges weltbewegendes, sondern einfach nur begeistert, ob einer technischen gerätschaft, die gut in der hand liegt, gut aussieht und hervorragend funktioniert. und bevor jetzt gleich belehrende wichitgtuer an die decke der selbstbeweihräucherung springen und mir um die ohren hauen, daß es nunmal bessere und teurere spiegelreflexkameras gibt, als die canon eos 400d, ja, ist mir praktisch bekannt, trotzdem halte ich diese kamera für ein großartiges spielzeug,
mit einem eingebauten hurra!-effekt. brutalschwarz, ausgedehnt kompakt und leistungsstark, mehr interessiert mich nicht, alles andere hängt eh vom wagenlenker ab. ergebnisse folgen...


(via canon)
14:05 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (10) | Per Email verschicken
26.09.2007
Verbale Actionkracher (IV)
s: hört mal jungs, ihr müsst ihn irgendwie auf offenes gelände kriegen, damit wir offenes schussfeld haben.
b: oh kein problem. sollen wir vorher mit ihm durch die waschanlage!?
(aus "godzilla")
21:02 Veröffentlicht in Debil , Gehört , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken
Verbale Actionkracher (III)
h: wie ging onkel travis tot?
m: also tot gehen geht nicht.
(aus "die troublemaker")
15:07 Veröffentlicht in Debil , Gehört , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (8) | Per Email verschicken
Verbale Actionkracher (II)
d: sind sie okay?
i: naja es geht. das heisst bis auf das hier...
d: ihnen wurde der finger abgeschnitten!? verfluchte scheiss perverse! das kommt doch alles nur durch diese verfluchte rap-scheisse!
(aus "suicide kings")
14:23 Veröffentlicht in Debil , Gehört , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Verbale Actionkracher (I)
h: wir lassen euch hier nicht so einfach rausspazieren...
g: wer ist wir?
h: smith, wesson und ich...
(aus "dirty harry kommt zurück")
mehr?
10:35 Veröffentlicht in Debil , Gehört , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken
17.09.2007
Bye Bye Bonn!






10:41 Veröffentlicht in Gesehen , Kopflastig , Vergangenes | Permalink | Kommentarstatus (11) | Per Email verschicken
13.09.2007
A[d]mosphere VI


21:40 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
12.09.2007
Morphologie




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04.09.2007
Blutfluss

20:00 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (9) | Per Email verschicken
02.09.2007
Fence of Kraft !

20:31 Veröffentlicht in Debil , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken
27.08.2007
Wortkarg







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10.08.2007
A[d]mosphere V


21:00 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (8) | Per Email verschicken
06.08.2007
©(TM)*
"das wetter wird ihnen präsentiert von der dresd*ner bank" ertönt aus dem spheros und ich glaube kurz daran, den schuldigen für diesen zu oft mißglückten sommer gefunden zu haben. mußte ja früher oder später eh so kommen, daß sogar das wetter aufgekauft und marken-versklavt wird. nun wird es keine rolle mehr spielen, ob es gut und gesund ist, wenn es tagelang regnet, als ob die wolkenbewohner aus bodenlosen bechern trinken würden, sondern einzig und allein die möglichst hohe auflösung der wassertropfen, nebst der farbverbindlichkeit der sonnenstrahlen und einer zentrierten platzierung des logos auf den einzelnen hagelkörnern. ein biblischer ausverkauf, das, wenn sie mich fragen...
aber was soll es auch, alles muß weg, alles muß raus, die zeit rennt uns davon, wozu also etwas unversucht lassen, den totalitären marketing-overkill zu veranstallten, bevor der klimawandel alles dahin rafft und es somit unmöglich macht,
selbst dem letzten pünktchen im universum einen winkelmaßkreuzartigen copyright-stempel aufzudrücken, ganz "frei" nach dem motto einer vereinten und gleichdenkenden gemeinschaft: wir sind eins und alles. und selbst die DIN-normnummer der erdkugel ist gesichert. bloß gott sollte mal langsam als vorstand ausgetauscht werden, man weiß bloß nicht, wo dieser drecksack steckt...
ich frage mich, in diesen möglicherweise sehr schrägen gedankengängen meiner wenigkeit bloß, wer denn eigentlich verklagt wird, wenn die allgemeine scheiße einfach nicht mehr so riecht, wie sich das experten gedacht haben, denn, seien wir mal ehrlich - zu viel, von was auch immer, hat in der geschichte der menschheit noch nie zu was gutem geführt, vorallem dann nicht, wenn es eben von menschenhand produziert und/oder erdacht wurde.
wenn ich also eines tages, mit völlig romantischen gedanken im hinterkopf, nach oben schauen sollte und dabei das logo eines weltkonzernes auf dem vollmond erblicken, werde ich mich augenblicklich in ein mobiles schwarzes loch fallen lassen, welche bis dahin sicherlich im doppelpack beim discounter käuflich erwerbbar sein werden. lieber ein riesiges nichts, als eine aufgeblähte und collagierte gehirnzellenwäsche.
*dieser auswurf wurde ihnen präsentiert von meinem bauch.
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03.08.2007
A[d]mosphere IV

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20.07.2007
A[d]mosphere III



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18.07.2007
Scherenschnittfilm
ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie finde ich die grob-hektischen "lava lava" kurzfilme, selbst nach jahren noch zum schreien komisch. ob ich meinen arzt konsultieren sollte?
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17.07.2007
A[d]mosphere II



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07.07.2007
A[d]mosphere



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05.07.2007
Guten Morgen!
08:55 Veröffentlicht in Debil , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (21) | Per Email verschicken
02.07.2007
No iPhone!
es ist die zwei mit dem suffix am ende, in die mich das thema iPhone treibt. auf der einen seite bin ich sowas, wie der personifizierte technikfanatismus, zudem seit über zehn jahren apple-nutzer - auf der anderen besitze ich die fähigkeit dazu, alles was strom verinnerlicht, blasphemisch in grund und boden kritisieren zu können, sobald mir nur bloß ein funken an unfunktionalität auffällt. und da wird es bei dem oben genannten smartphone eben sehr heikel, da ich nicht bloß ein apple-nutzer, sondern auch ein fan dieser marke bin, gleichzeitig aber jegliches technikspielzeug aus der ersten generation verabscheue.
was spricht also dafür? ganz klar, das design natürlich. ein geiles teil mit einem hochauflösenden touchscreen und vielen lustigen und bunten icons, womit man so ziemlich alle mitmenschen in der vollen bahn, oder kirche ziemlich beeindrucken kann, sofern diese ebenfalls auf teuren leuchtkramm mit kommunikationsambitionen stehen. und sonst? nun es kann wohl ziemlich viele dinge, welche auch ein standcomputer kann, bloß minimalistischer und unbequemer. ach, telefonieren kann man damit wohl auch, wie einer der ersten glücklichen käufer zu berichten wußte, seine frau hätte bloß fünf minuten gebraucht und schon wäre sie mit jemanden verbunden gewesen...
und dagegen? unausgereiftheit eben, wie bei jedem anderen und neuen beinahe-prototypen. uneinigkeit und monopolismus bei den tarifen der anbieter. software und spiele wird es möglicherweise irgendwann geben, aber erst dann, wenn sich apple darüber einig werden, mit wem sie geschäftlich kuscheln wollen. und ja, das touchscreen, welches nicht wirklich so reagieren soll, wie man sich das wohl gerne interaktiv schöndenken wollte, wobei ich eh ein totalitärer gegner dessen bin, mit meinen fingerklumpen displays zu beschmieren...
fazit? tun sie, was sie nicht lassen können, ich jedenfalls distanziere mich aber erstmal davon und warte in aller ruhe version zwei ab. oder drei. obwohl von warten eh kaum die rede sein kann. und, hey, am ende kommt es doch sowieso nicht darauf an, womit man kommuniziert, sondern mit wem...

00:35 Veröffentlicht in Alltag , Gehört , Gelesen , Gesehen , Kopflastig , Welt | Permalink | Kommentarstatus (20) | Per Email verschicken
24.05.2007
Vitae cursus
die bewerbungsunterlagen schimmern als pdf daten auf dem display. es ist schon ein merkwürdiges gefühl, den eigenen lebenslauf zu lesen, mit den vielen stationen und erinnerungen, mit einigen schillernden namen größerer unternehmen und diversen jobbezeichnungen, die sich bloß ein hirnverbrannter bwl-er mit hang zum denglisch und schwulenpornos ausdenken konnte. "quality assurance manager", ja, so was war ich auch schon mal und zwar mitten im dialektbelasteten rheinland, in einer karnevalistischen hochburg deutschlands...
es ist ein merkwürdiges gefühl, diese unterlagen zu lesen und zu verschicken, vorallem nach den vergangenen jahren des selbstständigen unternehmertums, um sich nun für eine mehr oder weniger einfache festanstellung, ohne zu viele ansprüche zu bewerben. weniger freiheit = mehr freiheit. eine festanstellung von 08:00h bis 17:00h bietet mir mehr freizeit und mehr ruhe, nach verlassen des büros. in der selbstständigkeit gab es dafür durchaus 16-stunden arbeitstage nebst schlaflosen nächten, allerdings auch eigene entscheidungsfreiheit auf allen ebenen.
die wichtigste frage bleibt wohl, wie sich denn der pfeffer in meinem hintern verhalten wird, sobald ich überblick habe und dabei jemanden über mir, der mein tun lenken soll. vor meiner selbstständigkeit agierte ich in den letzten drei anstellungen als abteilungsleiter, werde ich mich nun als einer von vielen fügen können? werde ich kleinlaut beigeben können, oder wird mein temperament eher mit mir durchgehen, wenn ich etwas erfahrungstechnisch für absurd und zu praxisfremd halte? je nachdem, in welche richtung ich denke, empfinde ich es beinahe als nachteil, ordentlich berufserfahrung gesammelt zu haben. wäre ich bloß ein kleines licht, dann gäbe es wenigstens kaum erleuchtungen.
ich erinnere mich an die dekadenten zeiten, in einem großen unternehmen, wo geld keine rolle spielte und ich zudem eine wichtige stelle bekleidete, zumindest von der bezeichnung und vom gehalt her. alle drei tage im flugzeug, die teuersten mietwagen, nur die guten der guten hotels, teuerstes essen.
wie sehr produktiv eigentlich meine arbeit damals gewesen ist, kann ich allerdings bis heute nicht wirklich beurteilen. mehr oder weniger war ich in erster linie damit beschäftigt firmengelder auszugeben, als irgendwas wirklich zu tun. die saftigen jahresprämien, die ich bekam, hinterfrage ich bis heute und vorallem das *wofür*. weil ich mich in verschiedenen sprachen unterhalten kann? dieser job war so realitätsfremd, daß ich mir immer wieder die edlen visitenkarten vor die nase halten mußte, bloß um zu regestrieren, daß er wirklich existent ist. als mein vetrag auslief, empfand ich das wie eine plötzliche nüchternheit, nach einem intergalaktischen drogentripp. laptop, handy und organizer durfte ich behalten...
dann gab es die technischen geschichten, die mir zwar weniger gehalt einbrachten, mich allerdings dafür sehr viel lehrten, bis ich an dem punkt war, ganz alleine in einer agentur gänzlich selbstständig arbeiten zu können, ganz gleich in welcher abteilung. das waren teils harte, teils sehr amüsante zeiten, inklusive hunderter unbezahlter überstunden, die irgendwie durch geschenke vergütet und aufgefangen wurden. würde ich zwar in dieser form nie wieder mitmachen, doch als erfahrung, sind diese zeiten unbezahlbar. rotation ad maximum, der schlafsack für kurze zwei stunden schlaf zwischendurch, auf dem büroboden, gehörte mit zum büroinventar...
diverse projekte im ausland, sei es new york, sei es cardiff, sei es tel aviv, ließen mich fremde ansichten schnuppern und alternative arbeitsmethoden übernehmen, für die ich hierzulande erst milde belächelt wurde, welche mir aber später den stempel verpaßten, ein krisensicherer mistkerl zu sein, der aus der beschissensten reklamation immer noch profit schlagen kann.
es ist eigentlich ganz einfach, kunden sind bloß zickige geldautomaten, die es gilt kurzzuschließen, was mit einer gesunden prise gespielter arroganz durchaus einfach ist. dies gilt natürlich nicht für die insolventen superhelden, die haben einen virus, an dem man sich geradezu die zähne ausbeißen kann...
und nun werde ich einen schritt zurückgehen, in die richtige richtung, weg vom abgrund. ich möchte mich auch einmal in einer bodenständigen sicherheit wiegen, anstatt wie ein pionier die vorderste und vermiente front zu erforschen. ich gehe abends nunmal lieber ins kino, oder ins theater, als kurz zwei stunden auf dem büroboden zu schlafen, weil die auftragslage keinen feierabend zuläßt. sicherlich möchte ich kurz verreisen, aber eher privat, statt beanzugt, von einem überhitzen büro aus einen strand zu beobachten, während die ppt-folien beinahe auf dem besprechungstisch dahin schmelzen. ich möchte ruhe nach feierabend und kein firmenhandy, welches durchaus schon mal mitten in der nacht klingelt, weil mitarbeiter in ausländischen filialen, noch nie etwas von zeitverschiebung gehört haben. ein kleines licht, vorerst, ohne erleuchtungen, dafür mit genügend freizeit, um abschalten zu können. es läuft nichts weg, höchstens das leben selbst.
ich klicke mal auf "Senden".
09:05 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen , Kopflastig , Vergangenes , Welt | Permalink | Kommentarstatus (5) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
17.05.2007
Spielereien an einem verregneten Tag (II)






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Spielereien an einem verregneten Tag







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04.05.2007
filmSTOCK
ok, ein stock, von einem sehr lustigen und vorallem netten menschen. mehr geht hier augenblicklich nicht, habe das blog eh längst "beendet"... haha...
1. Ein Film, den Du mehr als zehnmal gesehen hast
beinahe sehr viele. was soll man sagen? zugeben, daß man irgendwie krank ist? zehnmal ist doch nicht viel, oder? "heat" zum besipiel sah ich mindestens vierzigmal, wenn nicht fünfzig. "fight club" kann ich blind nachsprechen, allerdings bloß in englisch. ich merke es - ich bin anders...
2. Ein Film, den Du mehrfach im Kino gesehen hast
oh, meine andersartigkeit erschreckt mich gerade doch ein wenig. "from dusk till dawn" allein cirka zehnmal. und ich empfand diesen sogenannnten "horror-schocker-roadmovie" irgendwie doch als komödie. "braveheart" allerdings auch mindestens viermal. keine ahnung wieso. möglicherweise wegen der großen lei(n)wand und totalitärer langeweile...
3. Nenne einen Schauspieler/in, wegen dem/der Du geneigt wärst, einen Film anzusehen.
al pacino. da muß man nicht drüber nachdenken, das ist simpel.
4. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen…
millionen. die ganzen grinsebacken, die so hübsch agieren, daß sie wieder hässlich wirken. deppen, wie j und von damme, oder d. lundgren. oh gott, ich muß kotzen, wenn ich darüber nachdenke, wieviele menschen ich nicht sehen will...
5. Ein Film aus dem Du regelmäßig zitierst…
das wären wohl mehrere. was ist mit "paint the walls with my brains"? oder noch besser "look at me! LOOK AT ME
6. Ein Musical, von dem Du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt…
was? muß man das? reicht es nicht, es erlebt und gut gefunden zu haben?
7. Einen Film, den wirklich jeder gesehen haben sollte…
"good fellas" eh, "insider" ebenfalls. scheiße, ich könnte hunderte aufzählen...
8. Einen Film, bei dem Du mitgesungen hast…
seit wann singt man bitte bei filmen mit? wissen sie eigentlich, was die leute im kino mit mir machen würden? ich bin doch nicht lebensmüde, wirklich nicht...
9. Ein Film, den Du besitzt…
was ist das denn für eine frage? hunderte. "saw" zum beispiel. und den mag ich nie wieder sehen.
10. Nenne eine/n Schauspieler/in, die ihre Karriere nicht beim Film startete und die dich mit ihren/seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat…
mir fällt niemand ein, mir fallen auch spontan keine blogger ein, denen ich nicht zugetraut hätte, tippen zu können. entweder man kann es, oder nicht. ist doch egal, was man vorher gemacht hat, solange das jetzige gut wird.
11. Hast Du schon einmal einen Film in einem Drive-In gesehen?
sie meinen diese jahrdunderte alte tradition aus den kulturbüchern der united states? nein, habe nicht. möchte ich auch nicht. was soll daran gut sein? im auto sitze ich bloß, um von a nach b zu kommen, filme muß ich mir darin wahrlich nicht anschauen...
12. Schonmal in einem Kino geknutscht?
nein, nicht wirklich. ich bin auch der typ, der es nicht ausstehen kann, wenn leute vor ihm im kino sitzen und statt den film zu verfolgen, an sich rumlecken. wozu gehen die dann ins kino? sollen sie doch gleich im bett bleiben, dort müßen sie wahrscheinlich auch keinen eintritt bezahlen. händchen halten dafür ist angebracht, vorallem weil ich sehr schreckhaft bin. oder weil es zum beispiel ein echtes erlebniss werden kann, wie letztens, als ich mit meinem lieblingsmenschen zarte streicheleien der fingerkuppen austauschte, wobei wir als einzige personen im kino während eines mörderischen massakers bloß lachen mußten. diese erinnerung hat eine besondere qualität.
13. Ein Film, den Du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist…
"kill bill II". ernsthaft. ich kenne den ersten teil und finde ihn großartig (20 mal gesehen?... ähm...), aber den zweiten nicht. ich habe ihn sogar einmal aus einer videothek ausgeliehen und für drei wochen behalten, ohne zeit gehabt zu haben, ihn zu schauen. das war teurer als eine neue dvd, es war sinnlos und ärgert mich bis heute.
14. Hast Du schon jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
ja. aber der film war SO schlecht, daß ich mich nicht einmal an den titel erinnern kann. bei "der schuh des manitu" war ich allerdings auch kurz vorm gehen...
15. Ein Film, der Dich zum Weinen gebracht hat…
"das piano", natürlich. dieser ist aber sicherlich nicht der einzige...
16. Popcorn?
ja, gerne - aber die kleine packung bitte und noch den lieblingsmenschen, der sich an ihr beteiligt.
17. Wie oft gehst Du ins Kino?
zukünftig oft, momentan (in den letzten sechs jahren kaum). ich gehe nicht gerne alleine ins kino, oder mit menschen, die mir dabei auf die nerven gehen.
18. Welches ist Dein Lieblingsgenre?
thriller? ja, das ist es. billige horrorfilme sind zwar auch nett, aber thriller bringt es mehr auf den punkt. nehmen sie doch einfach die mutter aller filme, nämlich "heat" und sie haben mein genre.
19. Was war Dein erster Film, den Du im Kino gesehen hast?
an dieser stelle merke ich, wie alt ich bin. interessant. ich glaube, es war ein "asterix" film. es folgte "der weiße hai" bei dem ich mich reingeschmugelt habe und diesen später von anfang bis ende meinen kumpels erzählen mußte...
20. Welchen Film hättest Du lieber niemals gesehen?
"saw"?
21. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen?
"smokin` aces".
22. Was war der merkwürdigste Film, den Du mochtest?
"lost highway". ich verstehe ihn nicht, obwohl ich ihn schon oft gesehen habe und das ärgert, aber fasziniert mich gleichzeitig.
23. Was war der beängstigendste Film, den Du je gesehen hast?
irgendein uralter "godzilla" film. ich war ein kind und wurde allein gelassen kurz, als ich in einen s/w-fernseher starrte und mich plötzlich dieses vieh anbrüllte. das werde ich nie vergessen...
24. Was war der lustigste Film, den Du je gesehen hast?
das könnten durchaus viele werden. ich erinnere mich allerdings an "jackie brown" sehr gerne, als robert de niro, als tumber und bekiffter knackie, ziemlich viel unheimlichen mist baut. ich kann mich darüber immer wieder aufs neue abhauen.
so. ich werfe weiter und zwar an den menschen, mit dem ich sehr prägnante erlebnisse bei filmbetrachtungen hatte und diese auch weiterhin eh haben will, weil sie eben qualität haben. alle anderen dürfen sich bedienen, es liegt da. vor ihren füßen quasi...
14:12 Veröffentlicht in Blog , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (5) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
21.04.2007
Neulich im "Franz"
wo ich doch eh schon meine visage ins publikum gehalten habe, macht das auch nichts mehr aus, kreativbetrunken realitätsnahe der leserschaft vorzustellen, festgehalten von der liebsten, in wahrlich merkwüdigen momenten...
teil I - im "franz" - o-ton meiner wenigkeit: "schatz, laß uns doch EIN bir trinken gehen"...
teil II - im "franz", geschätzte acht biere später. w. und ich entwickeln gefühle füreinander, dabei verstehen sich eigentlich schlagzeuger und sänger nicht sonderlich. der liebsten ist es egal - sie kichert und knipst, eine wahrlich grausame doku über leute, die irgendwie nicht erwachsen werden...
dabei gilt es herr elorans nachbearbeitung nicht zu vergessen, danke! und, bedienen sie sich, falls es ihnen wieder in den fingern juckt...
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25.03.2007
Nachtwanderung
18 kilometer, spontan, abwesend, eigentlich ohne sinn. keine erleuchtung bekommen, keinen grusel erlebt. kaum etwas gesehen, taschenlampe vergessen. das mache ich nicht nochmal...

13:15 Veröffentlicht in Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (2) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
11.03.2007
Reihe G, Plätze 9+10
gestern, wien, cirka 21:57h. blut spritzt, es wird geschossen, jemand winselt, diverse körperteile fliegen durch die luft, drei wahnsinnige neonazi-punks brüllen wie abgestochene affen durch ein menschliches massaker, eine laute kettensäge amputiert wahllos extremitäten, der ganze kinosaal ist schockiert bis verstummt. der ganze saal? nein, meine liebste und ich gackern wie die irren nach der pillenausgabe.
gut, eine längere kritik des kinomachwerks werde ich mir ersparen, meine empfehlungen dürften eh nach hinten losgehen, sofern eine kreatur nicht wenigstens ansatzweise so gestört durchs leben kracht wie ich, sollte sie besser auf die ratschläge des priesters hören. nur soviel – „smokin` aces“ wird die kinogeschichte nicht neu schreiben, ist aber wirklich sehenswert. abgedreht, überdreht, sarkastisch, laut, blutig, cool und versehen mit einem ziemlich flockigen soundtrack.
und am rande noch der ausspruch der woche: diverse stunden und biere nach dem filmmassaker. liebste und ich verlassen ein taxi, der fahrer scheint ihr unsmpathisch zu sein, möglicherweise seiner vergesslichkeit wegen, nachdem er erneut frug, wo wir genau aussteigen wollen (oder lag es vielleicht doch an uns?):
sie: (mit leicht unkontrollierter aussprache) ich mag die nicht... die sind immer so nüchtern!
...
22:00 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (10) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
16.02.2007
Wegen der Sonne
...und weil versprochen.

11:47 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (13) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
06.02.2007
Nur so...
für dich.

15:25 Veröffentlicht in Alltag , Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (3) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
04.01.2007
Cette

nur so...
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26.12.2006
Unbedachte Zitation
wissen sie - wer oder was auch immer sie sind - sie sollten sich vorsehen. ich wurde auf ihren eintrag hingewiesen und habe mich doch recht wundern müßen. hat ihnen jemand luft mit einer pumpe ins ohr geblasen? oder sind sie bloß oft mit dem kopf aufgeschlagen? beides? könnte ihnen durchaus noch passieren...
folgendes: sie beschweren sich über wichsvorlagen? hallo? piept es zwischen den ohren, oder muß ich mit einer axt nachhelfen? tausend tittenbilder, geschmacklos gesetztes layout, bescheuerte texte, vulgäre titel. und sie beklagen sich über sexuelle inhalte? wissen sie, fragen sie meine liebste, ich bin wahrlich ein netter mensch, aber ich sage ihnen eins - wenn der zitat meiner echten vergangenheit aus ihrem möchtegern literarischen keller, der zwischen wörtern wie "wichsvorlage" und "ohren des superhelden" nicht verschwindet, werden wir sie besuchen.
die chromaxt und ich...
sie kennen mich nicht, ich habe keine ahnung wie gering ihr iq ist, ein normaler erwachsener mensch nämlich, der über ein wenig bildung, benehmen und erfahrung verfügt, hat meiner ansicht nach eine goldene regel im hinterkopf: nicht hinter dem rücken anderer und schon garnicht unbekannterweise namentlichen dummsinn zu verzapfen. zudem - nennen sie mich von mir aus eitel - habe ich etwas dagegen, wenn meine texte kopiert und ohne mein wissen irgendwo veröffentlicht werden und mit schmudeligen inhalten in verbindung gebracht werden, denn würden sie meine art überhaupt verstehen, so würden sie in dem kopierten material kaum etwas anstößiges finden. wie gesagt, wenn sie es verstehen würden...
tun sie sich den gafallen - ich habe keinen einzigen kommentar bei ihnen entdeckt - sie haben es einfach nicht drauf, spielen sie was anderes als buchstaben und menschen zu beleidigen...
mit einem freundlichen fuck off und mit zuckerhäubchen oben drauf,
ihr herr ad
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19.12.2006
babybildbearbeitung 2.0

wie sie sehen können, sitze ich im büro und konzentriere mich gänzlich auf meine arbeit...
13:57 Veröffentlicht in Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (0) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
babybildbearbeitung 1.0

du stöhnst so schön, wenn du mit mir telefonierst, während du dich gerade selbst fotografierst.
01:00 Veröffentlicht in Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (12) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken
10.12.2006
spaziergehbilder




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07.12.2006
Visus



