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31.10.2007
Ich und die Fremden
wenn mich etwas aufregt, dann sind das menschen, die ihrer körperlichen präsenz soviel ausdruck verleihen, daß man sich als bloß zufällig anwesende person fühlt, als würde man mindestens eine erzwungen-intime beziehung mit dieser person führen,
wenn nicht gar eine medizinisch-initme. so zum beispiel im kino, gestern, als ich etwas erleben dürfte, das meinen sinnesorganen noch heute kleine hinterkopfschläge verpaßt, wenn ich bloß daran zurückdenke. gut, nachos im kino bilden eh eine thematik für sich, dieses knuspern überall, daß man sich vorkommt, wie in einer ausbeuterfabrik mit versklavten eichhörnchen, die um ihr leben das kauwerkzeug schmatzen lassen. das ist und wird immer ein problem bleiben und ganz gleich was die lebensmittelunterhaltungsindustrie auch neues erfinden wird,
für den oralakt während einer cineastischen vorführung, es wird grundsätzlich immer etwas sein, was brückelt, rieselt, knackt, knirscht und schmatzen läßt. gestern allerdings, durfte ich erleben, daß nur eine einzige person in der lage sein kann, aus dieser ohnehin schon lässtigen angelegenheit für dritte, eine kostenlose vorführung menschlicher ekelhaftigkeit fabrizieren kann, die glatt als meisterwerk der existenziellen widerwertigkeit eines einzelnen individuums durchgehen könnte.
ein mensch, auf den ersten blick garnicht mal so unansehnlich, sicher zwei meter groß, schlank, teuer gekleidet, eine hässliche d&g brille auf der nase, eine recht hübsche freundin im schlepptau. und eine riesige nachoschachtel des grauens in den schaufelhänden. was er beim verzehren dieser für einen lärm zu produzieren vermochte, hätte ich höchstens einem kannibalistisch veranlagtem schwein beim amoklauf im schweinestall zugetraut. ein knirschen und kratzen beim aufsammeln der chips, als ob er sie in der riesigen schachtel erst jagen und erlegen müßte,
ein schnaufen beim verschlingen dieser, wie ein hund mit gebissproblemen beim schnappen nach einem rohen stück fleisch, und beim zerkauen feucht-knatternde geräusche, wie der abriss eines gebäudes mit einem schimmligen innenleben. dabei noch ein nasales ringen nach luft, wie die töne eines saxophons, dessen korpus mit verwesenden kleintieren verstopft wurde. eine personifizierte abfallsauganlage.
es ist sehr selten bisher vorgekommen, daß ich mich wegen sowas zuerst garnicht erst auf den film konzentrieren konnte, vorallem weil auch von links diverse spuckeklumpen auf meiner hand landeten, abgesondert von einer art weiblicher klobürste. doch am meisten hinterfrug ich die menschen selbst, und warum sie es nicht selbst bemerkten, wie daneben sie durchs leben schnoddern. und diese hübsche freundin dieses ekelhaften typen, hat sie denn eine perverse neigung? oder ist sie bloß blind und taub? nur, wenn, was macht die dann im kino? ich weiß nicht wie es ihnen in solchen situationen ergeht, aber ich wurde leicht bis mittelschwer ungehalten, fragen sie julia, ich war sehr knapp davor irgendwas sehr lautes durchs kino zu sprechen, sowas wie "gib ruh, du sau! oder das hier wird zum tatort!", oder so, was vermuttlich aber sowieso nichts gebracht hätte, weil wir beide wohl doch am ende eh die minderheit darstellen, die winzige und stille, mitten im gewusel und nahrungskampf der anderen, für die ein kino bloß
ein riesiger imbiss ohne licht ist...
und der film? großartig! der beste, den ich seit langer zeit gesehen habe. und den ich später sicher noch oft auf dvd anschauen werde. ohne publikum...
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28.10.2007
Moving to Vienna (III)



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23.10.2007
Moving to Vienna (II)
es dauert drei tage, bis ich begreife, mich in wien zu befinden.
es wird sicher noch dauern, den gedanken loszuwerden, "mal eben" etwas in deutschland erledigen zu können, außerhalb des telefons. es ist ein merkwürdiges gefühl, seinen besitz unterwegs in kisten zu wissen, vorallem wenn dann auch noch etwas davon wegkommt, wie gerade geschehen. die stupide frage der ups-auftragsbearbeiterin "was war der inhalt?", ist nicht ernsthaft beantwortbar. "privates", "wichtiges" bringt es nicht auf den punkt, auch ist der wert nicht nachvollziehbar, denn für außenstehende sind es eben nur "anziehsachen", bloß ich weiß, daß es sich zu einem um meine ganzen winterklamotten handelt und zu anderem, daß allein schon die dunkelgrüne daunenjacke cirka dreihundert euro gekostet hat, obwohl das ja wahrlich nicht von bedeutung ist, die tatsache alles neu anschaffen zu müßen allerdings schon.
doch das und die tatsache, daß mich rückenschmerzen befallen haben, dank denen ich heute einige stunden nur im gebückten affenmodus meinen körper fortbewegen konnte, sind tatsächlich die einzigen negativen geschehnisse, die mir augenblicklich überhaupt einfallen wollen. alles ist gut und nichts kann mein wissen darüber trüben, das richtige getan zu haben. nicht einmal das wetter, welches sich eiskalt, windig und schlampig feucht präsentiert, als wollte es alles und jeden vertreiben. nein, ich bin daheim, und die tatsache, daß sich dieses gefühl bereits nach nur vier tagen verfestigt hat, fühlt sich richtig an.
fortsetzung folgt...
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22.10.2007
Moving to Vienna (I)
wenn die stewardess die unendlich witzige ansage "meine damen und herren, auch der hintere teil des flugzeugs fliegt nach wien" macht, liegt ein großteil der passagiere auf dem boden vor lachen. zumindest, wenn es sich zu neunzig prozent um geschäftsleute handelt, die wohl ihren gesunden menschenverstand bereits vor stunden in irgendwelchen meetings abgelegt haben. ich finde das nicht lustig, ebensowenig den völlig zerstreuten mann im cordanzug neben mir, der nervös verschiedene briefe öffnet,
diese kurz überfliegt, um sie anschließend hektisch zu zerreissen und die schnipsel dann auf den sitz zu platzieren, der meinen körper von seinem trennt. es geht mir nicht um den berg altpapier neben mir, bloß wirkt ein irrer, der offensichtlich ziemlich entschlossen seine korrespondenz mit endgültiger zerstörung beantwortet, nicht gerade beruhigend auf mich in zehn tausend metern über dem boden. kurz überlege ich, ihn mit seiner schrecklichen braun-gelben krawatte zu erwürgen, schlafe dann aber doch gelangweilt ein...
die landung erinnert mich an wilde zeichentrickfilme - das flugzeug setzt so hart auf, wie eine ziegel die man auf frierenden asphalt wirft, trotzdem lachen die passagiere wieder, als ob jede form des runterkommens eine gute wäre, solange man persönlich noch am stück ist und nicht brennt. immerhin klatschen sie nicht, wie diese affen, die glauben, ballermann wäre eine stadt und mallorca eine insel im bodensee.

fortsetzung folgt...
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17.10.2007
Verlagerung des Hauptwohnsitzes
es ist soweit. ein großteil meines besitzes bewohnt kartons, verschiedene listen und zettel versuchen sich gegenseitig an wichtigkeit zu übertreffen, eine kalte leere erfüllt einen raum, den ich längst verabschiedet habe, während in meinem kopf nicht viel passiert, oder zu viel, um das überhaupt noch bemerken zu können, außer in form von kopfschmerzen.
um ehrlich zu sein, ist es mir aber eh egal, ob ich nun etwas vergessen habe, zu erledigen, zu sagen, oder nicht, im augenblick wünschte ich mir einfach nur noch ins flugzeug zu steigen, anstatt noch 28 stunden darauf zu warten. aber, aus der geschichte wissen wir, daß die zeit kaum in der lage ist, stehen zu bleiben.
sollte hier ein paar tage nichts passieren, ich bin in wien.
und bleibe dort auch...

14:00 Veröffentlicht in Alltag , Blog , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (17) | Per Email verschicken
10.10.2007
Fotostock
wenn die holde wirft, dann fange ich.
1.) Wieviele Fotos hast Du bereits geschossen?
ich weiß es nicht. sicher an die 50.000, vielleich mehr, vielleicht weniger. allerdings hängt das auch damit zusammen, daß ich mal einen arbeitgeber hatte, der zu geizig dazu war, einen fotografen einzustellen, weshalb ich dann auch ganze bilddatenbanken füllen durfte.
2.) Das macht etwa pro Jahr…?
komm, mathematik ist nicht so schwer, wie man das immer wieder gerne darstellt. aber es wäre eh irreführend bei mir einen durchschnitt zu errechnen, da es sicher jahre gegeben hat, in denen ich tausende fotos geschossen habe und wiederrum andere, in der es höchtens fünfzig wurden.
3.) Was fotografierst Du am liebsten?
meine opfer (schlechter scherz). ich weiß es nicht. eigentlich alles, außer familienfeiern.
4.) Warum fotografierst Du?
weil es kameras gibt.
5.) Welches war Deine erste Kamera?
eine russische zenit et spiegelreflexkamera. fragen sie mich nicht, wie ich dazu gekommen bin, erst danach habe ich eine typische kleine billigkamera aus dem supermarkt bekommen, die man auch üblicherweise an einen 13-jährigen verschenkt.
6.) Mit was schießt Du gerade?
mit einer hp photosmart 945, die allerdings seit wenigen wochen immer mehr ärger macht, einer canon powershot a450, leihweise einer pentax k10d und bis vor drei tagen einer canon eos 400d.
7.) Mit was würdest Du noch lieber schießen?
mit einer smith&wesson sw1911 dk.
8.) Was willst Du Dir als nächstes kaufen?
fototechnisch ist nichts geplant und angedacht.
9.) Bearbeiten oder nicht bearbeiten?
der berufskrankheit wegen bearbeiten, definitiv. und selbst dann habe ich grundsätzlich noch was zu bemengeln.
10.) Was machst Du mit Deinen Bildern?
da sich einige davon in bilddatenbanken befinden – verkaufen. ansonsten vorzeigen, ausdrucken und verschenken, bloggen, an wände kleben, zerreißen und wegwerfen.
11.) Was war Dein fotografischer größter Erfolg mit Deinen Bildern bis jetzt?
den einnahmen nach, die veröffentlichungen in bilddatenbanken. ansonsten eine ausstellung in einer kölner kunstgalerie, bei dir ich einige großformatige drucke meiner werke verkaufen konnte. allerdings muß man dazu verraten, daß meine damalige freundin die besitzerin der besagten galerie war.
12.) Fotografie als Beruf?
nein, dafür bin ich nicht gut genug. ist nicht mein hauptfach.
13.) Wo durftest Du nicht fotografieren?
an vielen plätzen. in flugzeugen, auf konzerten, in restaurants und supermärkten. vor ein paar jahren habe ich fotos der weihnachtsfeier des konzerns gemacht, bei dem ich seinerzeit angestellt war, wir hatten dazu große räumlichkeiten in einem hyatt gemietet, wo sich dann irgendwann unter die feiernden angestellten ein „schauspieler“ aus einer deutschen daily-soap untermischte und kräftig alkoholische getränke auf unsere kosten verinnerlichte. als ich ihn dann fotografierte, ging er auf mich los mit der ansage „das darfst du nicht!“ und versuchte anschließend in seinem desoluten zustand lallend seinen anwalt zu erreichen.
ich habe selten so gelacht...
14.) Qualität oder Inhalt?
inhalt. plastisch perfekte fotos mag ich nicht.
15.) Wenn Du nur noch ein Bild schießen könntest, was wäre der Inhalt?
eine merkwürdige frage. ein atompilz?!
wer mag, soll.
21:15 Veröffentlicht in Alltag , Blog , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (13) | Per Email verschicken
JBK vs. EH
ich habe es mir gestern angeschaut. nicht, weil ich senstationsgeil wäre. nicht weil ich mich über ein politikum brüskiert zeigen möchte. auch habe ich keine themenblogambitionen. nein, ich wollte es mir nur selbst ansehen, um mir eine eigene meinung bilden zu können, bevor ich anschließend bloß an hunderten stellen eine beschreibung des gezeigten zu lesen bekomme, durchtränkt mit der sichtweise der jeweiligen verfasser.
und ich bin froh darüber, denn ich wurde in meinem denken bestätigt, daß frau h. in erster linie eine völlig unsympathische
und verbohrte person ist, selbst nicht dazu fähig zu merken, wann man sich selbst in seinen eigenen aussagen so verknotet hat, daß nicht einmal ein entfesselungskünstler herauskäme, ja und dann auch noch immer und immer mehr zu sprechen, ohne etwas zu sagen, dies aber mit einer dachziegelstumpfen arroganz, daß man meinen könnte, sie wollte die weltmacht an sich reißen und wüßte dabei längst eine riesige armee auf ihrer seite. alles ignoranten, die nicht verstehen können, daß ich besuch von einer massiven erleuchtung hatte, dachte man in ihren augen ablesen zu können, vermengt mit einem recht billigen funken wahnsinn und das ganze verpackt in einem abgenutzten wilma-normalverbraucher kartongesicht. beinahe kann ich die ganze aufregung um diese blaße person nicht verstehen, obwohl ich selbst gerade mit dem laptop zwischen bergen von unterlagen sitze und mich eben statt mit diesen, mit frau h. beschäftige. obwohl „beinahe“ falsch ist, denn eigentlich müßte es ja „und überhaupt kann ich die ganze aufregung um diese person nicht verstehen“ heißen, denn sie ist wahrlich dieses medieninteresse nicht wert, da sie bloß eine hölzerne figur ist, die es nicht wahr haben will, bloß hölzernes von sich zu geben, während sie aufgebauscht wird, als würde sie eine bedrohung darstellen, für wen auch immer. oder zumindest für eine bis zwei windmühlen.
ich kann das ganze nicht ernst nehmen. ich kann sie nicht ernst nehmen. ich kann eine person nicht ernst nehmen, die sich selbst zu einer fü(h)rsprecherin der mütter und familien aufbläht, die aber selbst dreimal geschieden ist. ich kann die aufregung um diese person nicht ernst nehmen, weil sie eben blaß und unwissend in ihren stümperhaften aussagen herumlöffelt, und dabei wahrlich mit ignoranz besser gestraft wäre, als mit diesem medienzirkus, der nur dazu beiträgt ihr mehr gefolgschaft aus deprimierten herdsklaven und shoppingkanalzuschauern, nebst rechtem zivilisationsabfall zu verschaffen, die sie noch womöglich irgendwann zu einem gebärjesus ernennen.
ich kann nicht glauben, meine zeit mit diesem thema vergeudet
zu haben...
12:15 Veröffentlicht in Gehört , Gelesen , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
08.10.2007
Calliteara pudibunda



08:27 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (4) | Per Email verschicken
05.10.2007
Der Kern und die Schale
"the core" is a marvel. it has everything: common physics misconceptions, blatant misrepresentations of physical laws,
a complete range of stereotypes, ridiculous feats of engineering, and pure fabrication of scientific "facts". the weighty or sad parts are so inane, they made us laugh out loud. the dialog, plot, and action are predictable, if not outright tedious. yet, the bad physics provide nonstop surprises. It's the worst physics movie we've ever viewed. this is not just a disaster movie. it's a disaster.
nun, das sagen zumindest die menschen hinter insultingly stupid movie phisics über den film, den ich mir gerade aus welchen gründen auch immer anschaue, und das obwohl ich hier genügend großes und ungesehenes dvd-kino herumliegen habe, wie "casino royale" zum beispiel. aber das ist ja eben auch schon das problem, denn mein leben existiert augenblicklich mehr auf der grundlage des chaos, als ordentlich in einem aktenschrank der schöpfung einsortiert. mein kopf ist so voll, daß am ende bloß luft rauskommt, mangels löchern passender größe...
erst vergangenen montag habe ich meine jahrelange selbstständigkeit aufgegeben und weiß nun nicht so recht, ob ich mich darüber freuen soll, oder nicht. selbstverständlich weiß dabei der clevere teil des inhaltes meiner schädelhöhle, daß diese tatsache freudige luftsprünge wert ist, doch der giftige analysezwerg den ich leider verinnerliche, redet ständig auf mein zwischenhirn ein, es sei eine angelegenheit die dokumentarisch durchgearbeitet werden sollte. wofür auch immer.
das eigentliche problem aber ist, daß dieser nicht gerade unbedeutende schritt geradezu wie eine minimalistische kleinigkeit wirkt, im vergleich zu den vielen anderen dingen, die passieren und passieren werden. ein haufen lebensverändernder sieben meilen schritte, die ich mal eben richtung zukunft renne, ohne mir ernsthaft gedanken über den verbrauch gemacht zu haben.
ein tag wechselt in den nächsten, zettel und listen häufen sich, während sich die häckchen an erledigten aufgaben nicht so schnell vermehren, wie neue und ständige einträge mit dem vermerk "wichtig!". schlafen, essen, trinken, sprechen, einkaufen, packen, telefonieren, verschmelzen zu einem brei aus schläfriger hyperventilation, die augen verdrehen sich und ein unbeschreibliches glücksgefühl liefert sich ein hektisches rennen ums überleben, mit dem wunsch danach, allen menschen dort draußen die haut abzuziehen, um daraus schicke jäckchen für hausschweine zu nähen. ich meine, es ist schon wahrlich schlimm, einen hund, den man irgendwie selbst miterzogen hat in den vergangenen drei jahren, plötzlich susi zu rufen, anstatt toska,
wie er auch eigentlich heißt und noch viel schlimmer wird es,
wenn man gänzlich die sprache vergisst, wie heute im supermarkt, als ich etwas wie "fsfssl" zur verkäuferin sagte und anschließend beschämt verstummte...
und was ich ihnen nun damit sagen will? ich weiß nicht. auf den punkt kommen ist momentan nicht gerade etwas, was ich beherrsche. und deswegen bleibt mir am ende wohl doch nur "the core" zu zitieren: "WIR VERLIEREN STRUKTURELLE INTEGRITÄT!". oder so...
23:30 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Gelesen , Gesehen , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (7) | Per Email verschicken
04.10.2007
Von dem, wo hat "Fight Club" geschreibt
zuerst tut der neue besitzer so, als hätte er sich den boden im wohnzimmer noch nie angesehen. nie richtig hingesehen. nicht beim ersten mal, als sie durchs ganze haus gegangen sind. nicht, als der inspektor sie herumgeführt hat. sie hatten die zimmer ausgemessen und den möbelpackern gesagt, wo sie die couch
und das klavier hinstellen sollten, hatten ihre gesamte habe reingeschleppt und nicht ein einziges mal den boden im wohnzimmer angesehen. behaupten sie.
und als sie am ersten morgen nach unten kommen, da steht es,
in den hellen eichenboden gekratzt:
haut ab
manche neuen besitzer tun so, als hätte ihnen da ein freund einen streich gespielt. andere meinen, sie hätten den möbelpackern doch lieber ein trinkgeld geben sollen...

vielen dank dafür, opa! und grüße wurden selbstverständlich
gleich ausgerichtet.
13:25 Veröffentlicht in Blog , Gelesen | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken
01.10.2007
Incoherent




21:00 Veröffentlicht in Gesehen | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken

