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29.06.2007

Short Shopping

gestern, 18:27h. ich betrete einen großen elektronikmarkt, zwecks aneignung diverser kabel und unterhaltungsmedien.
der laden ist überfüllt mit menschen, die sich in totalitärer konsumverwirrung verhalten, wie zombies ohne verstand und orientierungssinn, sie stolpern über die eigenen und über fremde füße, verziehen dabei die gesichter, als ob sie gerade einen frischen einlauf aus lebenden schnecken verinnerlicht hätten und geben laute atemgeräusche von sich, wie sterbende und depressive waschbären.

zudem ist alles hoffnungslos zugestellt mit unausgepackten kartons auf paletten, verpackungsmaterial und bläschenfolie,
in der kabel- und steckerabteilung komme ich mir vor, wie ein indiana jones für arme, auf der suche nach der heiligen 3,5mm cinchkuh aus dem tempel der herabgesetzten arschmönche.

nach dreißig minuten suchen und nicht wirklich finden, vergeude ich weitere und endlose minuten meines lebens, mit anstehen an der kasse, wo ich dinge beobachten muß, die an dummheit kaum zu übertreffen sein dürften, weshalb ich diese auch nicht versuchen werde zu beschreiben, da sie mir diese erzählungen eh nicht glauben würden. als ich dran bin mit bezahlen, fragt mich die kassiererin, ob sie meine postleitzahl erfahren dürfte, zwecks hausinterner statistik, woraufhin ich ihr spontan die wiener angebe, vertue mich allerdings bei einer zahl und werde am abend von meiner liebsten aufgeklärt, daß ich ihr zufällig die postleitzahl des geburtsortes von adolf hitler angegeben habe. irgendwie finden wir das sehr lustig und bekommen einen lachanfall.

in der tiefgarage töte ich noch ein teeniepärchen, welches die grenzen meiner geduld mit polyphonen klingeltönen in siebenmeilen-stiefeln überschreitet. er verliert den kopf, sie das herz. wären sie doch ein eis essen gegangen...

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soundtrack: queens of the stone age - river in the road

13:45 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Träume | Permalink | Kommentarstatus (10) | Per Email verschicken

27.06.2007

27.06.

1629: dreißigjähriger krieg - in der schlacht bei stuhm verlieren die schweden gegen polnische und kaiserliche truppen.
könnte sich glatt bald wiederholen, tauschte man schweden gegen europa und würden sich irgendwo polen-freundliche kaisersöldner finden lassen...

1765: uraufführung der komischen oper "le faux lord" von françois-joseph gossec an der comédie italienne in paris.
habe ich verpaßt...

1794: der französische schriftsteller simon nicolas henri linguet wird in paris hingerichtet, weil er „den tyrannen zu london und wien geschmeichelt“ habe.
er wäre sicherlich ein wunderbarer blogger geworden...

1873: die brauerei beck & co. wird in bremen von lüder rutenberg, braumeister heinrich beck und dem kaufmann thomas may als kaiserbrauerei beck & may gegründet.
ja, da hatte herr beck noch keine "experiences"...

1893: im zuge der wirtschaftskrise 1873–1895 kommt es in new york zum zusammenbruch der dortigen börse.
ganz nach meinem geschmack - lustiges massenspringen aus fenstern...

1898: joshua slocum vollendet als erster einhandsegler eine weltumrundung und trifft mit seinem boot "spray" nach über dreijähriger reise in newport (massachusetts) ein.
nur so, als anspielung...

1972: der unterhaltungselektronik- und automatenhersteller atari wird von nolan bushnell und ted dabney gegründet.
ein hoch auf "test drive"!

1977: joseph ratzinger, der spätere papst benedikt XVI, wird von papst paul VI zum kardinal ernannt.
ich bin der ansicht, es wäre längst an der zeit, der katholischen kirche einen existenzverbot zu erteilen...

und sonst? nichts besonderes...

11:45 Veröffentlicht in Alltag , Debil , Kopflastig , Vergangenes , Welt | Permalink | Kommentarstatus (12) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

26.06.2007

All unsere glücklichen und vergeblichen Versuche, uns mit der Welt zu verständigen

heute, irgendwann. draußen ist es grau und kühl, zudem regnet es weiterhin, wie in einem masoretischem text von der sintflut. das tal wird geflutet, der sommer hat ausgangssperre, zementgraue schatten drängen von außen nach drinnen, in einen arbeitsraum, in dem das gegenteil einer ausgelassenen party stattfindet. ein proof verläßt den drucker, eine festplatte jammert irgendwas in recht schrägen tönen, im aschenbecher verqualmt eine weitere dunhill sinnlos, während der vorher noch wohlriechende kaffee, längst in seiner tasse erkaltet ist.
eine person flucht leise "abgefuckter bockmist!" vor sich hin und kratzt sich zwischen den beinen. diese person bin ich.

der chef der kommunikation, die pustel des universums, das sandkorn am strand der einzigartigkeit. ich zünde eine weitere zigarette an und starre auf das proof. eine gänzlich einfallslose vektorgrafik, nebst spanischen buchstabenfolgen, die selbst nach meiner lieblosen übersetzung immer noch nicht kitschiger und schleimiger sein könnten. ich bin unglücklich damit, würde gerne abgetrennte köpfe drucken, oder ein meer aus maden, nebst der überschrift "stark reduziert!", doch ich weiß, die kundschaft würde sich daran abstoßen. womöglich ist das auch der einzige grund, warum ich überhaupt auf solch häßliche gedanken komme.
die stupidität meines beruflichen alltags und die mentalen barrieren der auftraggeber, die jegliche kreativität hinrichten, bevor sich diese überhaupt erst fruchtbaren boden zum keimen suchen könnte, lassen mich immer mehr in der einbildung schweben, gedruckte berge aus gedärmen und zerfetzten organen, könnten hübsch sein.

doch noch während ich mit dem gedanken beschäftigt bin, mich zu fragen, wie sehr, oder ob ich krank sei, werde ich wieder zurück in die scheinrealität des paranoiden geschäftsalltags geholt, durch das schrille klingeln des womöglich flachsten mobiltelefones dieses planeten, verursacht durch das wählen meiner nummer, seitens der marketingabteilung.

ich: übersetzungswurst.
ma: wer ist da?
ich: na, ich.
ma: oh, ich hatte etwas merkwürdiges verstanden...
ich: das war der hund.
ma: du hast einen hund?
ich: nein.

das ist also alles, was mir geblieben ist, von der zwischenmenschlichen kommunikation im berufsleben, die ich für glänzendes gold hielt - debile resignation, am lebenden objekt vertont ausgeführt. wenn ich schon tot wäre, würde ich mich mehrfach im grabe umdrehen.

ma: du verarschst mich!
ich: wie kommst du darauf?
ma: äh... ach, egal - hast du mein fax bekommen?
ich: nein...
ma: ich habe es aber schon vor einer stunde losgeschickt!
ich: vielleicht geht es zu fuß?
ma: du tust es schon wieder!
ich: was?
ma: mich verarschen!
ich: quatsch!
ma: ähm. okay. ich schicke es nochmal, rufst mich an, wenn du es hast?
ich: ja, kann aber einen moment dauern, muß erst noch mit dem hund raus...
ma: ...

eine weitere dunhill produziert abstrakte qualmformationen, mein mund schmeckt nach altem kaffee, meine gedanken entfernen sich um weitere galaxien von der arbeit. das fax ist nicht gekommen, ich habe nicht angerufen, im tiefsten inneren habe ich eh längst gekündigt, was allerdings recht schwierig ist, als selbstständiger. hätte ich doch bloß die idee für "körperwelten" gehabt...

01:30 Veröffentlicht in Alltag , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (6) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

23.06.2007

These red shoes do, a kind of voodoo...

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bitte beachten sie diesen eintrag nicht, außer sie sind ein weibchen...

20:25 Veröffentlicht in Debil | Permalink | Kommentarstatus (9) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

20.06.2007

Ad interim (I)

die ordnung des auftretens von ereignissen, kann vom menschlichen bewusstsein durchaus zur einer chaotischen suppe aus wahrgenommenen verschmelzen, vorallem wenn vieles passiert, an verschiedenen schauplätzen und ich darin die hauptrolle schwimme. schwimmen sie mit, wenn sie wollen...

es gibt kein entkommen. das leben lebt, der planet dreht sich um irgendwas und der türke am schwedenplatz macht nunmal einen verdammt guten kebab. er mag nicht der freundlichste, oder hübscheste sein, zudem schwitzt er kräftig, auch seine produkte müßen nicht gleich den stempel "best of" bekommen, doch eine gewisse atraktivität kann ich seinen befüllten broten wahrlich nicht absprechen: knackig, lecker, wohl sortiert und gewürzt,
für zwei neunzig durchaus als sättigende mahlzeit annehmbar.

der schwedenplatz ist übrigens der, den ich fälschlicherweise erst immer südbahnhof genannt habe, weil mein gehirn zwar gerade noch fähig dazu ist, ein klein wenig orientierung zu verarbeiten, mit den dazugehörigen namen wird es dann aber schon komplizierter. erst wird der anfangsbuchstabe *s* gespeichert, dann der rest dazugedichtet, oder ein teil des namens, wie zum beispiel *dom*, oder *brunn*. ob ich dann in wirklichkeit einen petersdom gesehen habe und die gärten von schloss heilbrunn besuchte, dürfen sie nun glauben oder nicht, tatsache ist, daß die räumliche ausdehnung meiner wenigkeit, solchen, oder zumindest ähnlich benannten sehenswürdigkeiten ein freundliches "hallo" entgegenbrachte.

doch sehenswürdigkeiten müßen nicht gleich auch automatisch namen haben, oder zumindest fallen mir keine ein, zu begebenheiten, die ich von meinem aussichtspunkt aus beobachten konnte, wie zum beispiel den besoffenen typen, der sich mitten auf die kreuzung stellte, seine hose und unterhose runterließ, um anschließend freihängend vorbeifahrenden taxis zuzuwinken. ob er nun damit ausdrücken wollte, daß er in den puff möchte, oder ob er bloß heftigst einen an der klatsche hatte, werde ich wohl tatsächlich nie erfahren und um ehrlich zu sein, möchte ich das auch nicht.

und wo wir schon beim klatschen sind, muß ich an dieser stelle gestehen, tatsächlich ein hip-hop konzert besucht und dieses auch für gut befunden zu haben. selbstverständlich kam dabei die initiative von meiner liebsten, da ich ja immer noch zu oft als verbohrter und wenig offener musik-handwerker agiere, doch ich wurde positiv überrascht, wahrscheinlich auch in erster linie deswegen, weil es sich um keinen hip-hop aus der dose handelte, sondern ein konzert mit richtiger liveband, die, mit verlaub, eine wucht war. zeug aus dosen ist halt meistens nichts, außer thunfisch.

was mich wieder auf essbares bringt und zwar nachspeisiges, und um genau zu sein, eis. ich weiß nun, daß eis essen, nicht einfach so, als eis essen definierbar ist. oder anders - bällchen sind nicht gleich bällchen, zumindest dann, wenn sie mit einer schaufel auf die waffel platziert werden. so geschehen und mich blamiert, nicht nur vor dem fußvolk, sondern auch vor meiner wertesten, die ein hilfloses mich ertragen mußte, welches schlimmer als ein kleines baby, mit klebriger und tropfender pistazien- und kokosmasse an einem taschentuch klebte, dabei lamentierend durch die gassen der innenstadt zog und über eine gefrorene zunge klagte. es gibt schon einen guten grund dafür, warum ich eis eigentlich nicht mag und dieses auch eher selten bis nie zu mir nehme. ich weiß ihn wieder...

fortsetzung folgt

19:55 Veröffentlicht in Alltag , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (15) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

14.06.2007

Ich bin enttäuscht

wegen den verfickten scheiß mücken, die mich zerstochen haben, wie eine dartscheibe. ich rege mich auf, über unprofessionelle fachidioten, die meine bewerbungen nicht beanworten, als ob ich diese nur zum spaß verschicken würde, gedruckt auf teuerstem papier, abgeheftet in sauteuren mappen, einen nicht gerade minimalistischen lebenslauf beinhaltend. ich bin stinksauer, auf die neueste stromrechnung, die viel höher ist, als alle anderen davor, obwohl ich seit längerem durch häufige abwesentheit glänze und somit auch logischerweise viel weniger strom verbrauche, als sonst und je zuvor. ich könnte blut und säure auf manche meiner noch-kunden kotzen, die in regelmäßigen abständen meine mahnungen ignorieren, mit ausreden wie zahlungsunfähigkeit, während ich noch eine summa erwarte, mit der ich mich mehr oder weniger saniert und entspannt darauf konzentrieren könnte, herauszufinden, wo es das leckerste kebab gibt, in der nächsten nachbarschaft meiner neuen österreichischen behausung. ernsthaft säuerlich machen mich manche und viele mitmenschen, wie eh und je, mit ihrer überdimensionalen einbildung, etwas besonderes zu sein, während sie bloß devot der hundeleine des arschkriechens folgen, dabei aber so tun, als ob das mitläufertum ein designerdildo vom schöpfer persönlich wäre. es wird mir schlecht, wenn ich kräftezerrende diskussionen erlebe, die so überflüßig sind, wie blumenerde auf dem mars und mit überschriften versehen, die belangloser als zugeschissene fruchtfliegen sind. es macht mich wütend, daß würste so lecker aussehen, mir aber nicht wirklich schmecken wollen, vorallem dann, wenn sie in ein senfbefülltes und leckeres brötchen gestopft wurden. es ärgert mich ernsthaft, daß ich manchmal seltsam bin, wie ich halt bin und diesen code nicht einfach knacken kann. oft könnte ich innerlich explodieren, wenn dinge bestialisch stinken, die eigentlich wohlriechend sein sollten. ich hasse individuuen, die sich versuchen wichtig zu machen, indem sie unbedacht und ungekonnt mit buchstaben um sich werfen, über themen und dinge, von denen sie nicht einmal den hauch einer ahnung haben können, sich dabei aber noch selbst einreden, sowas wie ein erigierter pimmel des universums zu sein. der gedanke macht mich wirklich ängstlich, die neue queens of the stone age könnte scheiße sein...

ansonsten ist alles in grünem bereich. und ich schmiere mir jetzt ein nutellabrot.

16:00 Veröffentlicht in Alltag , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (13) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

09.06.2007

Selbstständige können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen...

ich habe es wirklich versucht. also zu schreiben. es gäbe auch genügend begebenheiten, die man buchstäblich verarbeiten könnte, wie zum beispiel eine recht merkwürdige reise in einem beinahe leeren flugzeug, ein miniaturgespräch mit einem dominanten kleinkind: o-ton "bist du nachbar?", oder die tatsache, daß ich doch sonnenempfindlicher bin, als ich es mir immer wieder einzubilden versuche, doch es geht nicht.
ebenso, wie ich unerreichbar für meine kunden bin (mobiltelefone "vergessen"), so wenig kann ich mich auch dazu bewegen, zu schreiben, weil ich einfach keine zeit habe, urlaubsbedingt.
fazit? ich bin draußen, in aller ruhe wird hier erst wieder geschrieben, wenn ich irgendwann wieder im alltagsstress bade.

grüß eahna

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13:25 Veröffentlicht in Alltag , Blog , Kopflastig | Permalink | Kommentarstatus (5) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken

02.06.2007

7. Rückblickend

es ist schon eigenartig, wie schnell die zeit vergeht. ja, ich weiß, ein abgelutschtes und inhaltsleeres sprachfüllsel, leicht verwandt mit dem unterirdischen: gott, bist du groß geworden!
doch irgendwas ist dran. gut, tauschen wir groß gegen alt und tun gleichzeitig so, als würde sich die zeit rational verhalten, doch ein schatten des erstaunens bleibt dennoch. ebend haben wir uns erst ein frohes neues gewönscht, nun ist schon juni, der die mitte des jahres markiert. eines weiteren, und eines anderen, verglichen mit den vergangenen vielen, in denen nicht annähernd so viel passierte, wie `07. alleine schon die tatsache, daß ich nun gesundheitsbedingt flaschenweise säfte und literweise tee vernichte, statt eines guten tropfens, und bier mir in etwa so ungenießbar vorkommt, wie die plürre aus einem abfluß, spricht bände. ja, beinahe alles ist verzichtbar, wenn es darum geht, nicht nochmal die worte eines arztes hören zu müßen "es war knapp". fettige und mächtige speisen darf man nun endlich mit begründung ablehnen, als frischkäse- und gemüse-fanatiker freut man sich angesichts eines überempfindlichen organs. gut für die haut, ist das auch...

aber nicht nur das. war ich noch die vergangenen sieben bis zehn jahre bloß ein rotierendes staubkorn, in einem universum des unbedachten wahnisinns, oder wie es satre beschreiben würde "der ignorant lebt seinen tod, und indem er seine freiheit verweigert, projiziert er sie auf die welt, die sie ihm in gestalt des schicksals zurückwirft“, so hat sich nun meine einstellung gegenüber meiner existenz totalitär verändert. leben, so lange es geht und das gut. schlechtes weglassen und möglichst positiv denken. neugierig sein. vielleicht ein wenig, wie ein kind...

möglicherweise trieb mich diese neugier auch zu der lesung, die mein nervenkostüm zwar beinahe zerfetzte, mich auf der anderen seite aber fast süchtig gemacht hat, mit der ständigen frage, die seitdem meinen kopf vergewaltigt - wie wäre wohl eine weitere lesung? - während irgendwas in mir ganz genau weiß, daß ich die antwort auf diese frage, ganz sicher bekommen werde.

auch die vierzehn gefürchteten zahnarzttermine haben ihr ende gefunden, ohne als horrorgeschichte in zukunft erwähnt werden zu müßen. veränderungen also wie am fließband, im takt eines wahnsinnigen schicksalsspielers. wo das hinführt, weiß ich nicht, schlecht kann es aber kaum werden. zumindest geht es heute endlich wieder dahin, wo die meiste kraft und energie, für all das hergekommen ist. ich glaube, heute trinke ich mal einen tomatensaft im flugzeug. laut statistik kommt der wohl über den wolken recht gut an...

13:41 Veröffentlicht in Alltag , Kopflastig , Lesung , Vergangenes | Permalink | Kommentarstatus (8) | Trackbacks (0) | Per Email verschicken