« Apokalypse - genau! | HomePage | Tippen unter einfluß von Schüttelfrost »
27.01.2007
Befindlichkeitsstörung
also, ich bin kein wehleidiger mensch, ich bin keiner, der mit irgendwelchen schnupfen zum arzt rennt - eine kanne tee mit honig und gut ist. aber vergangene nacht hat es mich zerlegt, wie schon seit jahren nicht mehr. mehrfaches erbrechen, beinahe jedes körperteil schmerzt, fürchterliche krämpfe im bein, ein stechender schmerz im rücken, als ob mir jemand ein messer reingestochen hätte, mein nacken ist gänzlich versteift, ich kann nicht einmal den kopf zur seite drehen und wo wir schon da oben sind - bohrende kopfschmerzen. mein herz rast, ich bin kurzatmig und irgendwie vollkommen ausgetrocknet, zum abschluß noch schüttelfrost. liegen geht nicht, es tut weh, egal in welcher position, sitzen ebenfalls. würde es den tüv für menschen geben, würde ich heute verschrottet, als totalschaden.
was ich ihnen sagen will? nichts, wollte bloß ein wenig jammern...
11:17 Veröffentlicht in Alltag | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken


Kommentarstatus
ohhh ich kann es ihnen nachempfinden. ich hatte kürzlich eine derbe magenunddarminfektion. nicht das das vergleichbar wäre, aber ich bin ja noch 10mal wehleidiger als sie. nur das mich keiner pflegen konnte. man hörte aus meinem zimmer immer nur leise "ahhhh... ahhhhh."
Veröffentlicht von: medienjunkie | 27.01.2007
Geht wohl rum jetzt? Hier in Nigeria hat es mich wohl letzte Woche erwischt. Virale Infektion, allerdings Schnupfen und Husten. Bei 35 Grad und Vermeidung jeglicher Klimageräte. Und nichts dabei an Medikamenten. Rechnet man ja genauso wenig damit wie mit Schnee im Winter in Deutschland. ;-)
Veröffentlicht von: pathologe | 29.01.2007
Senden Sie einen Kommentar